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Fragen, wie: warum mein Blog so eine „kleine“ Lücke von fast 7 Monaten aufweist und das gleich im ersten Jahr möchte ich in einem eigenen Artikel ansprechen. Hier nun eine erste Nebenwirkung des Jahres

2012

eins meiner schrecklichsten Jahre, das mit vielen Wundern endete und im Rückblick eins meiner besten Jahre ist.

Aufgrund einiger gesundheitlicher Erkenntnisse und dementsprechenden Erklärungen, auf die ich viele Jahre warten musste, hat sich mein Leben geändert und das zum absolut Positiven. Das Offensichtlichste ist eine Reduktion meiner selbst, wie es Laiza beeindruckend ausdrückte, über das Zweifache ihrer süßen kleinen Tochter.

Ja, ich gehöre zu den Leuten, die in 2012 Gewicht verloren haben und das nicht zu knapp, aber völlig unerwartet und ungeplant. Irgendwie sind mir bisher über

35 kg bzw. 78 lb bzw. 142 Stück Butter

verloren gegangen und nun muss ich schon zugeben, ich wünsche mir noch ein paar mehr. 🙂

Mir passt nichts mehr und wenn ich sage, nichts mehr, dann meine ich alles. Davon sind auch all meine Ringe betroffen einschließlich mein geliebter Ehering, den ich so stolz trage. Er ist nur ein äußerliches Zeichen meiner großen Liebe und Verbundenheit zu meinem Mann, mit dem ich dieses Jahr 15 Jahre verbracht haben werde und mit dem ich im Oktober fünften Hochzeitstag feiere.

Nachdem mir der Ring, trotz eindringlicher Warnungen meines Mannes, einmal in der Wäsche verschwunden ist und ich panisch danach gesucht habe, musste ich den Ring schweren Herzens ablegen. Dann lag er gefühlte Ewigkeiten – ungefähr 3 Wochen – hier auf meinem Schreibtisch und mein Finger fühlte sich leer an.

Jetzt habe ich das Beste draus gemacht und mir eine kleine Kette angefertigt, die ich nun jeden Tag trage, was man im Foto auch etwas erkennen kann.

Ein kleines Röhrchen in Peyotetechnik geperlt und alles an einem Lederband festgemacht: Jetzt trage ich dieses Zeichen viel näher am Herzen, aber leider auch nicht mehr so sichtbar unter Schals, Tüchern und Wintersachen.

EheringEheringkette_Detail