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Das hatte ich schon lange vor: Scheiben mit Tinte und Feder und in schöner Schrift, eben Kalligraphie.

Zu lange sträflich vernachlässigt, haben mich zwei Bücher, die ich letzte Woche in der Bibliothek gefunden haben, ungemein angeregt.

Dienstag waren wir extra noch im Baumarkt, um mir ein Schreibbrett zu besorgen.

Dieses habe ich dann nach der Reinigung unserer Wohnung, die nach meiner kleinen Pflanzorgie, nötig war, schonmal auf den kommenden Einsatz vorbereitet.

Dafür sollte ich mindestens 6 Lagen Zeitungspapier und ein paar Lagen dünnes weißes Papier als Polsterung aufbringen. Anschließend habe ich auch schon das Schutzblatt, welches zum Hand ablegen beim Schreiben benötigt wird, an seine Position geklebt.

Dann hat mich ein wenig der Elan verlassen und die Kochtöpfe haben gerufen.

So steht nun alles bereit, um mich heute Abend hoffentlich zu ersten Erfolgen zu führen.Schreibunterlage