Ich möchte erst Mal ein ganz großes Dankeschön an alle aussprechen, die meinen Blog gefunden haben und mir ihre Gedanken mitteilen. Es macht mich immer wieder sehr glücklich und inspiert mich, mir weitere schöne Dinge zum Zeigen einfallen zu lassen.

…ganz großes DANKE-Knuddel…

Meine erste Frage betrifft meine Transformation vom letzten Jahr. Ich habe lange überlegt, ob ich das Bild, was mich ja ganz zeigt, zeigen soll oder nicht. Letztendlich habe ich mich dafür entschieden, um Mut zu machen. Ich stehe gern als gutes oder schlechtes Beispiel für etwas ein, damit jemand etwas für sich selbst davon nehmen kann. Ich teile gern mein Wissen und stehe gerne anderen bei.

Ich habe schon eine ganze Menge er- und durchlebt. Hatte viele Tiefen, wenig Höhen. Ich kann jetzt mit erhobenen Hauptes durchs Leben gehen, ich habe einen wundervollen Traummann an meiner Seite, eine tolle Stieftochter (auch wenn sie nicht mein eigen Fleisch und Blut ist, ist sie doch mehr als nur eine sehr gute Freundin für mich – mein Sonneschein, ich hab dich sehr lieb) und eine super Schwiegerfamilie. Meine eigene Familie ist mir leider verloren gegangen (sehr lange Geschichte, kurz zusammengefasst: Ich bin für sie einfach Luft und mich ignorieren, ist einfacher, als sich mit mir zu beschäftigen. 😦 ).

Also habe ich mir überlegt, ob ihr vielleicht meine Geschichte, wie es dazu gekommen ist, lesen möchtet und wie ich es mache. Welche Schritte ich unternommen habe und wie mein Alltag aussieht. Ich bin kein Experte für Ernähnung noch fürs Abnehmen, aber ich setzte mich seit guten 20 Jahre mit dem Thema auseinander. Ich habe sehr viel gelesen, probiert, Ernähnungsberatung gemacht und so weiter.

Meine zweite Frage betrifft eine Leidenschaft, die ich schon lange in mir trage, aber jetzt erst begonnen habe, auszuloten. Am Montag habe ich wieder einen Schreibkurs fürs Schreiben von Geschichten beendet. Lange habe ich mich nicht getraut, meine ganzen Fantasiewelten zu Papier zu bringen, wurde aber vor 3 Jahren unendlich inspiriert und habe einfach angefangen.

Ich werde auch irgendwann meine Autobiografie schreiben, weil es mir sehr viel bedeutet. Nicht unbedingt zum Veröffentlichen, aber für mich selbst als Therapie. Da gibt es noch so vieles, was auf Verarbeitung wartet. So bin ich auch an meinen ersten Schreibkurs gekommen und an eine wunderbare Frau, deren Kurse ich jezt in unregelmäßigen Abständen besuche. Gerade ist wieder einen Geschichte fertig geworden, die den kleinen Kreis meiner Mitstreiterinnen zm schweigenden Staunen gebracht hat. Die Reaktion hat mich sehr überrascht, aber auch geehrt. Ich arbeite noch an meinem Talent, aber es ist schon vorzeigbar. Habt ihr Lust, was von mir zu lesen?

Gebt mir doch bitte ein kleines Feedback. Danke 🙂