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Die verstrickte Dienstagsfrage, gestellt von Kerstin, auf dem Blog des kuschligen Wollschaf lautet heute:

Welches war das bisher größte Strick-Desaster, das Du mal produziert hast?

Was genau war daran so schrecklich?

Konntest Du daraus Lehren für Deine weitere Strick-Karriere ziehen?

Ob es das größte Strick-Desaster bei mir gibt, weiß ich nicht wirklich zu beantworten. Aber ich scheitete mehrmals an der Aufgabe Kleidungstücke, sei es ein Pullunder oder Pullover, zu stricken. Es lag mit Sicherheit an meiner Unerfahrenheit, der Aufregung und des konstanten Mißachtens von richtig Maßnehmen. …lacht….

Die Entdeckung des Sinns einer Maschenprobe und des vorherigen richtigen Überlegens haben da eine Menge für mich verändert. Das Desaster an sich besteht bei mir darin, dass ich zu große Stücke produziere oder wenn ich mich zu exakt an die Maße halte, auch schon mal etwas zu knapp sitzendes. Ich muss auch gestehen, es hat mir die Lust genommen, Pullover zu stricken. Meinen letzten habe ich vor ca. 10 Jahren angefertigt. Auch wieder zu weit, aber den habe ich dennoch getragen.

So richtige Lehren habe ich damals nicht gezogen, einfach nur mit dem Stricken aufgehört bzw. mich aufs Socken produzieren verlegt, die gelingen mir meist sehr gut.

Aber ich möchte mich jetzt wieder der Herausforderung stellen. Ich habe in den letzten Jahren einige Erkenntnisse gehabt. Das wird schon werden. Ein Maßband liegt jetzt immer bereit bei mir. 🙂

Habt einen wundervolle Woche
Liebe Grüße
Ruhelose Kreativeule alias Nicole